Ich frage mich manchmal, wie viel ich den Menschen um mich herum noch geben soll , um rechtmäßig etwas im Gegenzuge zu verlangen. Ich gebe ihnen ihre nötige Aufmerksamkeit und noch viel, viel mehr, ich bin immer für sie da und stehe ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Aber, wenn ich einmal mit einem Problem herum komme, dann kommt bloß ein Weiß ich auch nicht und Das tut mir leid zu standen. Aber, für mich da sein? Von wegen.
Ich bin einsam unter Menschen. Deshalb habe ich zu diesem Thema am 5.5.13 ein Gedicht geschrieben.
Einsam Unter Menschen
Wenn du dich leer und freud'los fühlst,
wenn du einfach keine Wärme verspürst,
dann bist du einsam unter Menschen.
Wenn du lachst, obwohl du weinen willst,
wenn du dich selbst nicht erkennst im Spiegellicht,
dann bist du einsam unter Menschen.
Wenn dein schriller Schrei im Halse stecken bleibt,
wenn es zieht und du nach Liebe schreist,
dann bist du einsam unter Menschen.
Wenn es schwarz wird und blanke Kälte dich einnimmt,
wenn die hohe Kirchenglocke singt,
dann bist du tot unter Menschen.
Copyright (c) liegt zu 100% bei mir. Habe es an einem Abend geschrieben, als niemand da war und ich mich nun mal einfach einsam und tot fühlte . Ein Tipp an euch da draußen: Schreibt Songtexte, Gedichte über eure Gefühle. Es ist wie reden. Es wird besser.
I thought I could fly. So why did I drown?
Bis morgen.
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